2019 was für ein Jahr...



 2019 neigt sich dem Ende entgegen.  Das Jahr hatte natürlich viele Highlights. So wurde unter anderem das neue Mobilfunknetz 5G versteigert, dass den Grundstein für IoT legt. Der Glasfaserausbau erhöht seine Taktfrequenz. Im Bereich Hard- und Software wurden neue, innovative Techniken vorangetrieben.


Selbst die Bundesregierung hat durch den Digitalpakt die Notwendigkeit für Investitionen in moderne IT Strukturen und Arbeitsmittel erkannt.


Die Welt steht nicht still. Immer mehr KI/Bots übernehmen Aufgabengebiete der Mitarbeiter und unterstützen in den unterschiedlichsten Bereichen.


Wenn wir damals das Zeitalter der Industrialisierung für einen Meilenstein unserer Geschichte hielten, so beinhaltet die Digitalisierung einen weiteren großen Schritt der Menschheit, ihre Arbeitseinstellung und Arbeitsleistung umzustellen.



In der Vergangenheit ermöglichte die Industrialisierung vielen Arbeitern eine große Erleichterung. Jedoch musste dieser Fortschritt auch finanziert werden und so mussten viele Unternehmen die Produktivität erhöhen, was zur Folge Kündigungen mit sich zog. Angst machte sich breit. Aber der Mensch wäre nicht so weit gekommen, wenn er sich nicht angepasst hätte und neue Wege gegangen wäre. Bildung und Weiterbildung wurde in den Vordergrund geschoben und das Leben konnte anders gestaltet werden. Die Menschen waren freier, konnten schneller Reisen und waren medizinisch besser versorgt. Unterschiede wurden minimiert, da es Alternativen gab.


Nachdem die Technik in unseren Alltag eingezogen ist und sich die Möglichkeiten der Weiterentwicklung verbesserte, ging der Weg in der IT-Technologie rasch voran. Wer konnte vor zehn Jahren ahnen wieweit wir heute mit „Kleinstcomputer“ sind. Es gab viele Ideen und Visionen. Und schon sind wir 2019 mitten in der Digitalisierung angekommen. Unvorstellbar wie es ohne ging.


Fragt man 2019 die Jugend von heute, so bewegen sich diese bereits in großen Schritten in der virtuellen Welt. Technik ist allgegenwertig und „Kein Empfang“ löst eine Krise aus. Wie jedes Zeitalter birgt jeder Fortschritt auch seine Tücken und weckt Ängste. Habe ich noch Privatsphäre? Wo liegen meine Daten? Bin in sicher? Bin ich dem gewappnet? Verstehe ich dann noch alles?



Aber auch hier sollte man die Tücken und Ängste als Chance sehen, das Neue anzunehmen und in sein vorhandenes Leben einzubinden. Natürlich hat hier jeder seinen individuellen Raum und kann sich Grenzen setzten, jedoch ganz entziehen wird immer schwieriger; und hat auch erfahrungsgemäß in anderen Zeitaltern nicht funktioniert. Wer nicht offen und bereit ist sich einzulassen, der wird auf kurz oder lang von der Welle überholt. Deshalb sollte jeder individuell der Kapitän in seinem eigenen Digitalen Zeitalter sein. Hat man das Steuer in der Hand, so kann man auch den Weg bestimmen.


Falls Sie über die Feiertage und auf dem Weg ins Jahr 2020 noch etwas Ablenkung benötigen, dann empfehlen wir Ihnen die neue EF.IT Ausgabe Dezember 2019. Tauchen Sie ein in die Welt von Morgen mit IoT.


Viel Spass und bis zum nächsten Mal.


Ihr Mandala Info Team


 

 

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Posted: 20. Dezember 2019
Category: Allgemein , Mandala-News
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