Cyberresilienz im Mittelstand: Gastbeitrag von mandala IT beim AGV Braunschweig
Wie gut ist Ihr Unternehmen auf einen Cyberangriff oder einen größeren IT-Ausfall vorbereitet?
Cyberangriffe lassen sich nicht vollständig verhindern. Entscheidend ist deshalb nicht nur, wie gut ein Unternehmen geschützt ist, sondern auch, wie schnell es einen Angriff erkennt, dessen Auswirkungen begrenzt und den Geschäftsbetrieb wiederherstellt.
Mit genau dieser Frage beschäftigt sich unser Bereichsleiter Informationssicherheit und Datenschutz, Andreas Stammhammer, in einem aktuellen Gastbeitrag für den Arbeitgeberverband Region Braunschweig e. V. (AGV).
Unter dem Titel „Cyberresilienz im Mittelstand“ zeigt er, warum Informationssicherheit heute weit über technische Schutzmaßnahmen hinausgeht.
Cyberresilienz ist eine Führungsaufgabe
Wenn zentrale Systeme ausfallen, Mitarbeiter nicht mehr arbeiten können, Maschinen stillstehen oder Kunden nicht erreicht werden, wird aus einem IT-Problem schnell ein Unternehmensproblem.
Deshalb müssen Unternehmen unter anderem wissen:
- Welche Geschäftsprozesse sind besonders kritisch?
- Wie lange können diese Prozesse ausfallen?
- Wer entscheidet bei einem Sicherheitsvorfall?
- Werden Backups nicht nur erstellt, sondern auch regelmäßig getestet?
- Würden ungewöhnliche Aktivitäten rechtzeitig erkannt?
- Wurde ein größerer IT-Ausfall schon einmal praktisch durchgespielt?
Gerade für die Geschäftsleitung wird damit eine Frage immer wichtiger: Können wir nachvollziehbar belegen, dass wir unsere wesentlichen Risiken kennen, angemessene Maßnahmen umgesetzt haben und deren Wirksamkeit regelmäßig überprüfen?
Diese Anforderungen begegnen Unternehmen längst nicht nur im Zusammenhang mit NIS2. Auch Kunden, Lieferanten, Ausschreibungen, Cyberversicherungen sowie Standards wie ISO 27001 und TISAX® stellen zunehmend Anforderungen an eine nachvollziehbare Informationssicherheit.
Erfahrungen aus unserer täglichen Arbeit
Bei mandala IT begleiten wir mittelständische Unternehmen dabei, Informationssicherheit nicht nur zu dokumentieren, sondern im täglichen Betrieb wirksam umzusetzen. Dabei verbinden wir technische Maßnahmen mit organisatorischen Prozessen und regulatorischen Anforderungen. Dazu gehören unter anderem Informationssicherheitsmanagement, IT-Notfallplanung, NIS2, ISO 27001 und TISAX®. Denn Cyberresilienz entsteht nicht durch eine einzelne technische Lösung. Sie entsteht durch das Zusammenspiel von Schutzmaßnahmen, klaren Verantwortlichkeiten, vorbereiteten Reaktionswegen und regelmäßigen Kontrollen.
Gastbeitrag beim AGV Braunschweig lesen
Den vollständigen Beitrag von Andreas Stammhammer finden Sie beim Arbeitgeberverband Region Braunschweig:
→ Cyberresilienz im Mittelstand – Gastbeitrag beim AGV Braunschweig
Bildquelle: AGV Braunschweig
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